•  Erstes Passivhaushotel Europas

 

Newsarchiv IG Passivhaus Tirol

 

•  Einladung zum Austria Show Case in Frankreich

•  Neue IG Mitglieder / Juni 2010

•  Mustersanierungsoffensive für betriebliche Gebäude

•  Int. Finale – ISOVER Studentenwettbewerb

•  EU Richtlinie 2020: nearly to zero energy buildings 

•  Neue IG Mitglieder / April 2010 

•  Wohnbau on Tour / April & Mai 2010  

•  Passivhausplaner im Vormarsch / 26.02. - 37.3.2010 

•  Japanische Delegation in Tirol / 26.03.2010 

Förderungen / ab 01.04.2010 

 

Newsarchiv IG Passivhaus Tirol

 

•  Mitgliederversammlung der IG Passivhaus Tirol / 11.09.2009

•  4. Tiroler Passivhausforum / 26.11.2009 - 28.11.2009 


 

 

 


Das Explorer Hotel ist das erste Passivhotel Europas

 

Explorer luftAls erstes Passivhotel Europas, im wahrsten Sinne des Wortes ein Green Building, lebt das Explorer Hotel nach dem ökonomisch nachhaltigen Prinzip: Minimierung der Energieverluste und Maximierung der Energiegewinne. Und das in Verbindung mit einer erheblichen Steigerung des Wohnkomforts. Das Explorer Hotel verursacht nur 10% des CO2-Ausstoßes eines herkömmlich gebauten Hotels gleicher Größe. Wärmegewinne werden durch Spezialfenster und Wärmeabgabe von Hotelgästen und Haushaltsgeräten maximal genutzt.

 

explorer rezeptioIn einem Passivhaus kann eine behagliche Temperatur sowohl im Winter als auch im Sommer ohne separates Heiz- bzw. Klimatisierungssystem erreicht werden. Durch eine gute, homogene Dämmung und die Passivhausfenster sind alle Räume gleichmäßig warm. Das schafft eine hohe Behaglichkeit. Schlechte Luft im Zimmer während der Nacht, weil die Fenster nicht gekippt werden müssen, gibt es im Passivhaus dank der Komfortlüftung mit Wärmegewinnung nicht. Im Gegenteil die Luftqualität ist Tag und Nacht besser als über die Fensterlüftung. Das musst Du selbst erleben!


Explorer ZimmerWärmegewinne werden durch Fenster und die Wärmeabgabe von Personen und Haushaltsgeräten maximal genutzt. Im Sommer sorgen Verschattungen, Balkone oder Jalousien, für angenehm kühle Luft in den Räumen.

 

 

Auch wenn das Explorer Hotel Energie und Heizkosten spart, an einem spart es nicht: am Komfort!

 

Übernachte im ersten zertifizierten Passivhotel Europas.

 

Link zum Hotel

 

 


 

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Einladung zum Austria Show Case in Frankreich


Nützen Sie die einmalige Chance neue Kontakte und Beziehungen zu knüpfen!

 

Austria Showcase

 

Dem großen Interesse vieler Austrian International Consultants am Export ihrer Leistungen nach Frankreich entsprechend wird gemeinsam mit der Außenhandelsstelle Paris der Aussenwirtschaft Österreich vom 21. bis 22.10.2010 einen thematisch höchst interessanten Besuch in der Hauptstadt von Österreichs fünftgrößter Exportdestination geplant. Laut Informationen der Außenhandelsstelle Paris ergibt sich in Anbetracht des neu erwachten Energie- und Umweltbewusstseins in Frankreich eine exzellente Gelegenheit, möglichen französischen Partnern österreichisches Dienstleistungs-Know-How im Energie- und Umweltbereich näher zu bringen.


Als kommunikations- und kooperationsfördernder Rahmen dafür bietet sich die 9e Rencontres de l’Ingénierie, die größte Ingenieursmesse Frankreichs (1500 – 2500 Ingenieure und Young Professionals) an, die 2010 zum ersten Mal eine stark internationale Ausrichtung erhalten wird. Im Fokus der Veranstaltung, die gleichzeitig mit der Jahreskonferenz der Ingenieure abläuft, werden die Herausforderungen im Energiebereich stehen.

 

Die Austrian International Consultants planen - in Kooperation mit der Außenhandelsstelle Paris - einen Austria Show Case zum Thema Umwelttechnologien abzuhalten. Dabei wird es am 21. Oktober einen eigenen Österreichstand auf der Messe geben, auf welchem die österreichischen TeilnehmerInnen ihre Dienstleistungen präsentieren und im Rahmen von organisierten B2B- Gesprächen potenzielle französische Partner treffen können. Beim Roundtable Energieeffizienz, wo u. a. voraussichtlich ein österreichischer Vertreter als Experte auftritt, gewinnen die TeilnehmerInnen einen Einblick in den französischen Energiemarkt. Am 22. Oktober lädt die Außenhandelsstelle Paris zur Vertiefung der Thematik zu einem Symposium Umwelttechnologien in Frankreich, bei dem neben französischen Ingenieurkonsulenten auch namhafte Vertreter aus der IKT-Branche aber auch Vertreter von Verbänden und Behörden für Gespräche zur Verfügung stehen werden.

 

Da diese Reise und der Austria Show Case erst ab einer Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen fixiert und realisiert werden kann, wird um eine kurze Voranmeldung mittels einer Antwortmail an office@a-i-c.at gebeten, die neben Ihren Kontaktdaten eine kurze Zusage zur Teilnahme enthalten sollte.
Um Rückmeldung bis spätestens 28.07.2010 wird gebeten.


 


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Neue IG Mitglieder / Juni 2010

 

Die neuen IG Mitglieder im Gespräch.
 
 
 
Atelier KirAtelier KIR - Ziviltechniker KG

www.atelier-kir.at

 

 

 

Architektur ist für uns: Umsetzung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse unter Einhaltung der wirtschaftlichen, terminlichen, technischen und gesetzlichen Rahmenbedingungen


Im Gespräch mit Geschäftsführer Mario Kirchmair:

 

Mit welchen Stärken und Zielsetzungen möchten Sie als Teil des Netzwerkes zur erfolgreichen Entwicklung der IG PASSIVHAUS TIROL beitragen?

“Ich gehe sehr offen und ohne fixe Vorstellungen in dieses "Abenteuer". Ich möchte Teil einer genauso innovativen wie notwendigen Vision sein und ein kleines Stück mithelfen. Natürlich will ich auch vom bisherigen Erfahrungsschatz profitieren und nicht jedes Rad neu erfinden müssen. In der Mitgliedschaft bei der IG PASSIVHAUS sehe ich die größte Chance, gemeinsam einfach schneller voranzukommen.”

 

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Hartwig GstreinHeizung – Sanitär – Solar Hartwig Gstrein GmbH 

kompetentes Service an 7 Tagen, 25 Stunden täglich

www.gstre.in

 

Im Gespräch mit Geschäftsführer Hartwig Gstrein:

 

Warum haben Sie sich entschieden, ein Mitglied der IG PASSIVHAUS TIROL zu werden??


“Seit der Betriebsgründung bieten wir unseren Kunden individuelle Lösungen und perfektes Service aus einer Hand, wobei wir uns immer stärker auf den Niedrigenergie- und Passivhaus-Bereich konzentriert haben. So sehe ich es eigentlich als Muss, ein Mitglied der IG PASSIVHAUS zu werden, bei der sich im Netzwerk ja ebenfalls die Kompetenzen bündeln. Als erster Ansprechpartner zum Thema Passivhaus ist die IG ein Garant für dieses Zukunftskonzept, zu dessen Erfolgsgeschichte wir gerne beitragen.”

 

 


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Mustersanierungsoffensive für betriebliche Gebäude

 

Der Gebäudebereich ist für einen wesentlichen Anteil am Energieverbrauch und an CO2- Emissionen in Europa verantwortlich.

 

 

Dieses Segment bildet den zentralen Ansatzpunkt aller nachhaltigen Energieszenarien und verfügt über die größten realistischen Potenziale zur deutlichen Erhöhung der Energieeffizienz und zur Reduktion treibhausrelevanter Emissionen in Österreich. Deshalb startete der Klima- und Energiefonds 2008 seine Mustersanierungsoffensive. Ziel dieser Maßnahme ist eine deutliche Reduktion des Energiebedarfs und somit auch der CO2-Emissionen.?Durch Vorzeigeprojekte sollen sowohl ökologische, als auch wirtschaftliche Vorteile von thermischen und energetischen Sanierungsmaßnahmen demonstriert werden. 2009 setzte der Klima-und Energiefonds den Schwerpunkt der Mustersanierungsoffensive bei Tourismus- und Gewerbegebäuden. Österreichweit sollen in den nächsten Jahren weitere repräsentative Gebäude auf „Best Practice“- Standard saniert werden.

Die Mustersanierungsoffensive richtet sich an Bauherren, Planer und Berater von betrieblich genutzten Gebäuden. Die Förderung für das Gesamtprojekt ist auf 450.000€ begrenzt. Die Einreichfrist Endet am 15. Dezember 2010.

Till Stübben war im Namen der IG Passivhaus Tirol bei der Info- und Beratungstour, am 9.6.2010 in der Wirtschaftskammer Tirol vertreten, um weitere Informationen einzuholen. Alle erforderlichen Infos und Unterlagen stehen unter http://www.mustersanierung.at zum Download bereit.

 

 

 

 


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Int. Finale – ISOVER Studentenwettbewerb  

 

Isover Gruppe

 

150 Personen besichtigen Energiehauspark und das Büro der IG Passivhaus Tirol.

 

Im Rahmen des sechsten ISOVER Studentenwettbewerbs hatten Studenten aus 18 Ländern der Welt die Möglichkeit, ihr Wissen in puncto energieeffizientes Bauen unter Beweis zu stellen.
Schon in den letzten Jahren beeindruckten die Nachwuchs-Architekten mit außergewöhnlichen Ideen. So planten sie etwa 2007 ein Einfamilienhaus in Passivhausqualität, präsentierten 2008 ihre Ideen eines Schulgebäudes und stellten 2009 ein modernes Bürogebäude vor, das optimale thermische Gegebenheiten im Winter und im Sommer mit wirkungsvollen Akustiklösungen verbindet. Dieses Jahr stand die Renovierung und Revitalisierung eines bestehenden, 4-stöckigen alten Lagerhauses im Pariser Bezirk Pantin im Mittelpunkt. Die neue Funktion des Lagerhauses konnte von den Teilnehmern selbst bestimmt werden. Die Renovierungskomponenten mussten jedoch dem ISOVER Multi-Komfort-Haus Standard entsprechen.

Das Multi-Komfort-Haus ist in einigen mitteleuropäischen Ländern bereits Stand der Technik. Der Studentenwettbewerb zeigt, wie aktuell dieses Thema ist, und gibt uns die Möglichkeit, Wissen in andere Regionen zu übermitteln sowie die globale Weiterentwicklung in puncto Energieeffizienz und CO2-Einsparungen anzukurbeln“, so ISOVER Projektmanagerin Monika Döll.

 

Isover einzeln


Das Abschlussevent in Innsbruck wurde in Zusammenarbeit mit der Universität Innsbruck (Institut für Bauphysik der Fakultät für Bauingenieurwissenschaften) organisiert. Die teilnehmenden Studenten hatten die Möglichkeit, an einer Vorlesung von Prof. Dr. Wolfgang Feist teilzunehmen. Im Zuge der Veranstaltung wurden am 21.05.2010 folgende Objekte in Innsbruck besichtigt.

 

- Lodenareal Innsbruck (Führung: teamk2 [architects] ZT GMBH)
- Wohnanlage Schützenstraße (Führung: ISOVER)
- Raiffeisen Wohncenter / Energiehauspark (Führung: IG Passivhaus Tirol / Meco)

 

 


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EU Richtlinie 2020: nearly to zero energy buildings  

 

nearly to zero

 

Ab 2020 müssen ALLE Gebäude in Passivhaus Standart gebaut werden.

Die EU Kommission hat nun am 18. Dezember 2009 beschlossen, dass ab 2020 ALLE neu errichteten Gebäude sogenannte „nearly to zero energy buildings“ entsprechen müssen. Dies entspricht dem Passivhaus Standard. Im Klartext heißt das, dass ab diesem Zeitpunkt ausschließlich Gebäude im Passivhaus-Standard errichtet werden dürfen. Die Beweggründe der EU Kommission für diese richtungsweisende Regelung liegt auf der Hand. Zum Einen ist dies ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und Unabhängigkeit Europas von unsicheren Energieimporten, vor allem aber hilft diese Maßnahme die Sicherheit der europäischen Bürger und eine lebenswerte Zukunft unserer Kinder zu ermöglichen. Schließlich war es noch nie eine kluge Lösung, unser Geld einfach zu verheizen. Daher hat Vorarlberg diese Regelung für den Wohnbau sehr erfolgreich bereits seit 2007 umgesetzt, womit zu 100% nur noch Wohnbauten für die Zukunft – also Passivhäuser – errichtet werden.

 

 


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Neue IG Mitglieder / April 2010  

 

Die neuen IG Mitglieder im Gespräch.

 

aktivklimahausAKTIV KLIMAHAUS - Der Natur verpflichtet
www.aktivklimahaus.com



Im Gespräch mit Geschäftsführer Martin Partoll
Aktiv Klimahaus - Ein Synonym für hochwertiges, ökologisches Bauen in Präzision. Wir verwenden ausschließlich Naturbaustoffe und stellen das ökologische Bauen unter die Prämisse, durch das Gebäude die gegenwärtigen Bedürfnisse der Nutzer optimal zu befriedigen.

Warum möchten Sie Teil der IG Passivhaus Tirol sein und was sind Ihre Ziele?
Teil eines Netzwerkes zu sein, in welchem Professionisten produktive Ideen entwickeln und verwirklichen ist unsere Motivation für die Mitgliedschaft in der IG Passivhaus Tirol. Unser Ziel ist es dabei, die Marke „Passivhaus“ weiter auszubauen und vermehrt auch Bauträger sowie die Entscheider im sozialen Wohnbau zu erreichen.

Warum haben Sie sich beruflich für das Thema energieeffizientes Bauen entschieden?
Im Immobilienmarkt herrscht Handlungsbedarf. Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage ist das Interesse an qualitativ hohen Baumaterialien nicht eingebrochen. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass sich die zukünftigen Besitzer mit diesem Produkten identifizieren und hoher Qualität, ökologischen Baumaterialien und energie- sowie umweltschonenden Heizsystemen den Vorzug geben. Wenn man davon ausgeht, dass in der Immobilienbranche vom Erstkontakt bis zur Vertragsunterzeichnung im Schnitt ein halbes Jahr vergeht, können wir bei der Aktiv Klimahaus Wohnanlage in Kramsach mit 70% verkauften Einheiten im ersten Bauabschnitt und 50% verkaufter Einheiten im zweiten Bauabschnitt durchaus von einem sensationellen Erfolg sprechen.

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Holzbau NaturHOLZBAU NATUR - Wohlfühlen und Leben
www.holzbau-natur.at

 

 

Im Gespräch mit den Geschäftsführern Hubert Kössler, Martin Stöckholzer und Toni Unterlechner
Holzbau Natur hat sich auf die Fertigung von zeitgemäßen Niedrigenergie- und Passivhäusern im Holz- und Holzmischbau spezialisiert, die für Generationen zum „Leben“ einladen. Wir sind eine innovative Holzbaufirma mit eingespieltem Team und der gemeinsamen Zielsetzung individuelle, wohnliche (Passiv-)Häuser mit einem Mehrwert zu errichten. Die Betreuung von der Planung, über die Fertigung und Montage bis hin zur Schlüsselübergabe ist die Stärke des Teams.

Was sind Ihre Beweggründe Mitglied der IG zu werden?
Die Faszination für das Passivhaus hat uns zur Mitgliedschaft bewogen. In unserer beruflichen Laufbahn haben wir schon in der Kindheit des Passivhauses aktiv an Lösungen mitgearbeitet und diese auch schon damals erfolgreich umgesetzt.

Worin sehen Sie das Potential der IG?
Durch die Vernetzung derer, die sich wirklich im Thema Passivhaus auskennen, entsteht die Möglichkeit einer wirtschaftlichen Umsetzung. Diese ist neben der Definition eines Qualitätsstandards die wichtigste Zielsetzung, wenn das Passivhaus zum beliebten Standard werden soll. Die IG Passivhaus bündelt die Erfahrung in diesem Bereich zu einer Plattform, die einer Weiterentwicklung den Rücken stärken und Wiederholungsfehler vermeiden soll.

Was sind Ihre Ziele in diesem Netzwerk und was möchten Sie erreichen?
Unser Ziel ist es, das Passivhaus stets weiterzuentwickeln. Natürlich möchten wir aktiv am Wissenstransfer teilnehmen um gemeinsam einen Qualitätsstandard auszuarbeiten und somit auch
Einfluss auf die künftige Entwicklung nehmen zu können.

 

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TabernigDipl.-Ing.-Arch. Martin Tabernig
(Passivhaus) Architektur auf höchstem Niveau
www.tabernig.com

 

 

 

Was sind Ihre Beweggründe Mitglied der IG zu werden?
Die IG ist für mich mehr als eine Plattform um Ideen auszutauschen, sie ist ein wertvolles Netzwerk, das die komplexe Entwicklung von Gebäuden in Passivhaus-Qualität mit integraler Planung und kompetenten Partnern ermöglicht. Die IG und deren Mitglieder erleichtern es, optimale Lösungen für den Benutzer der Architektur anzubieten.

Was sind Ihre Ziele in diesem Netzwerk und was möchten Sie erreichen?
Das Wort „Passiv“ verstehe nicht nur im Sinne optimaler Energieausbeute und der Verwendung CO2 neutraler Baustoffe. Mein Ziel ist es, neue Strukturen anzubieten, zu Entschleunigen und die Dynamik der permanenten Wertschöpfung etwas ein zu bremsen.Durch ausgereifte Technik und Know-how im Hintergrund möchte ich Wohnräume schaffen, die zum Verweilen einladen und Komfort auf höchstem Niveau bieten.

Was begeistert Sie an der Passivhaus-Philosophie?
Jede gute Architektur ist ohne Einschränkungen passivhaustauglich. Mir ist es besonders wichtig, den Gedanken der Nachhaltigkeit - intelligent verbunden mit dem hohen Komfort eines Passivhauses
- in der regionalen Baukultur zu etablieren.

Warum haben Sie sich beruflich für das Thema energieeffizientes Bauen entschieden?
In scheinbar schwierigen wirtschaftlichen Zeiten und im Wandel von grenzenlosen Ressourcen zur Kreislaufwirtschaft, ist es notwendig die richtigen Ziele zu verfolgen. Auch ich möchte meinen Anteil an dieser spannenden Entwicklung beitragen.

 

 


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Wohnbau on Tour / April & Mai 2010  

 

Wohnbau on Tour

 

Wohnbaureferent LHStv Hannes Gschwentner dreht an den Förderungsrädchen, um Bauen und Wohnen in Tirol leistbar zu machen.

 

Jeder, der in unserem Land ein Haus gebaut oder eine Wohnung gekauft hat, kann ein Lied davon singen: Wohnen in Tirol ist teuer. Umso wichtiger ist es daher, dass unter der politischen Verantwortung von Hannes Gschwentner ein breit zugängliches Förderungsinstrument zur Verfügung steht, das sowohl Einkommensschwachen unter die Arme greift und auch die Schaffung von neuem Wohnraum finanziell unterstützt.

 

„Vorrangig geht es bei der Wohnbauförderung darum, den TirolerInnen leistbares, bedarfsgerechtes und qualitätsvolles Wohnen zu ermöglichen“, betont Gschwentner. Um diesen sozialen Anspruch zu garantieren, wird ein sparsamer Umgang mit Grund und Boden und verdichtete Bauweise forciert. In einem Land, das über lediglich 13% besiedelbarem Raum verfügt, ist es wichtig, den Wohnraum möglichst effizient zu nutzen.

 

„In Tirol wurden allein vergangenes Jahr 323.000 m² neuer Wohnraum geschaffen. Um die Finanzierung zur Abdeckung des Wohnbedarfs zu erleichtern, wurden die Förderungssätze erhöht und eine Ausschleifregelung bei der Staffelung der Einkommensgrenzen eingezogen, um eine größere soziale Treffsicherheit zu erreichen. Des Weiteren wurden auch die Wohnbauförderungssätze erhöht: „Damit wird der kontinuierlichen Steigerung der Baukosten Rechnung getragen“, erläutert Gschwentner.

 

Die konjunkturell schwierige Zeit schlägt sich in der Wohnbauförderung auf die Ansuchen und Beihilfen nieder. „Vor allem für einkommensschwache Familien ist der Wohnungsaufwand ohne Beihilfe oft nicht zu bewältigen“, weiß Gschwentner und verbessert daher die Wohnbeihilfe, indem der anrechenbare Wohnungsaufwand erhöht wird.

 

Sanierungen boomen

 

Ein „Renner“ bei den Förderansuchen ist weiterhin die Sanierung, die inzwischen schon ein Jahr besteht. Die Halbzeitbilanz kann sich sehen lassen – viele Tirolerinnen und Tiroler nahmen die verstärkten Förderungen zum Anlass, energiesparende und umweltfreundliche Adaptierungen an ihrem Haus oder ihrer Wohnung vorzunehmen. Der Schwerpunkt bei den Förderungen liegt auf einem niedrigen Energieverbrauch, eine klimaschonende Haustechnik und eine ökologische Bauweise, um dem Erreichen der Kyoto-Ziele und der österreichischen Klimastrategie näher zu kommen. Sowohl im Sanierungs- als auch im Neubaubereich wird die Förderung auf den Einsatz von innovativer und klimarelevanter Haustechnik abgestimmt.

 

Noch bis April 2011 sind die Einkommensgrenzen bei Sanierungsmaßnahmen auf- und bei Neubauten angehoben. „Zusätzlich ist im Rahmen der Sanierungsoffensive des Landes Tirol die Förderung für energiesparende und umweltfreundliche Maßnahmen um 5 Prozentpunkte erhöht sowie die Ökobonusförderung verdoppelt worden“, berichtet Gschwentner und appelliert an alle Sanierungswilligen, die erhöhten Förderungen sogleich in Anspruch zu nehmen: „Nächstes Jahr ist es zu spät: Sanieren Sie Ihr Haus oder Ihre Wohnung noch dieses Jahr!“

 

Haben Sie Fragen?

 

Mit "Wohnbau on Tour" kommt Wohnbaureferent LHStv Hannes Gschwentner zu Ihnen in den Bezirk, um Ihre Fragen zum Thema Bauen, Wohnen und Sanieren zu beantworten. Sie können ihn im Rahmen der Telefonstunde in der Redaktion der Bezirksblätter erreichen oder ab 17.00 Uhr mit ihm persönlich in den Geschäftsstellen der Bezirksblätter sprechen (siehe Tour-Liste unten).

 

Von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr stehen Ihnen auch die MitarbeiterInnen der Abteilung Wohnbauförderung sowie die Berater der Energie Tirol für Ihre Anliegen zur Verfügung.

 

Dort haben Sie übrigens auch die Möglichkeit, an der Umfrage „Wie wohnt Tirol“ teilzunehmen. Als Gewinn winkt Ihnen ein Elektroauto für 1 Wochenende, denn alle TeilnehmerInnen der Umfrage nehmen automatisch an der Verlosung des Gewinnspiels teil!

 

Informationen rund um die Wohnbauförderung – Sanierung, Neubau, aber auch Energieausweis und Wohnbauhilfe finden Sie unter www.tirol.gv.at/wohnbau.

 

 

Die Tour-Termine:

 

Landeck, Dienstag, 13. April
City Passage Landeck

 

Imst, Donnerstag, 15. April
FMZ-Imst

 

Kufstein, Montag, 19. April
Inntalcenter Kufstein

 

Telfs, Dienstag, 04. Mai
Inntalcenter Telfs

 

Kitzbühel, Dienstag, 11. Mai
Fußgängerzone

 

Schwaz, Mittwoch, 12. Mai
Franz-Josef Straße

 

Lienz, Dienstag, 18. Mai
Hauptplatz/Johannesplatz

 

Völs, Mittwoch, 19. Mai
Cyta Völs

 

Reutte, Dienstag, 25. Mai
Untermarkt/Obermarkt

 

 


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Passivhausplaner im Vormarsch / 26.02. - 37.3.2010  

 

Passivhausplaner Kurs

 

Großer Nachfrage erfreut sich der neue Passiv-hausplaner-Kurs, der in Kooperation von Energie Tirol und der IG Passivhaus Tirol angeboten wird.

 

Die ersten 20 Teilnehmer, bestehend aus Baumeistern, Architekten, Ingenieuren und Haustechnikern haben vergangene Woche das Weiterbildungsangebot erfolgreich abgeschlossen.

 

Ziel des CEPH-Kurses (Certified European Passive House Designer) zum „International zertifizierten Passivhaus-Planer“ ist eine Zertifizierung von Fachleuten aus dem Bau- und Baunebengewerbe. Diese belegt dem Bauherrn, dass sein Planer bzw. Berater fundiertes Wissen und Erfahrungen für die hochqualitative Planung und Ausführung von Passivhäusern erworben hat.

 

Der Kurs im neuen Raiffeisen Wohncenter im Energiehauspark in Innsbruck besteht aus 80 Unterrichtseinheiten, welche thematisch auf die vier Kursblöcke Gebäudehülle, Haustechnik und Energieversorgung, Wirtschaftlichkeit und Bilanzierung verteilt sind. Die Zertifizierung erfolgt nach Wunsch über eine schriftliche Prüfung durch das Passivhausinstitut Darmstadt (PHI). Zum Passivhaus-Planer kann sich ebenfalls zertifizieren lassen, wer ein Bauvorhaben ordnungsgemäß in Passivhausstandard umgesetzt hat.

 

Das Interesse am Weiterbildungsangebot ist sehr groß, freuen sich die Organisatoren von Energie Tirol und der IG Passivhaus Tirol. Für den Folgekurs im Herbst 2010 stehen nur mehr wenige Plätze zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie bei

 

Energie Tirol
Südtiroler Platz 4
6020 Innsbruck
Tel. (0512) 589913, Fax DW 30
http://www.energie-tirol.at
E-Mail: office@energie-tirol.at

 

oder bei

 

IG Passivhaus Tirol
Bleichenweg 15d
6020 Innsbruck
Tel.: 05412 20 700 15
www.tiroler-passivhaus.at
E-Mail: tirol@igpassivhaus.at

 

 


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Japanische Delegation in Tirol / 26.03.2010  

 

 

Am 26. März trafen sich eine ausgewählte Gruppe selbstständiger japanischer Unternehmer und Passivhauspioniere zum Passivhaus Technologie Transfer in der Tiroler Hauptstadt.

 

Architekten, Holzbauingenieure, Baustoff- und Holzhändler, Projektentwickler und Bauträger sowie Holzbauer, Zimmerleute und japanische Passivhauspioniere „pilgerten“ nach Tirol - dem Mekka des energieeffizienten Bauens um Holzbauten im Passivhausstandard zu besichtigen. Organisiert von der Baufakultät der Universität Innsbruck besuchte die japanische Delegation das Haus des Innsbrucker Architekten Gerald Gaigg, die Passiv-Massivholzwohnanlage der Neuen Heimat Tirol in Jenbach geplant von Architekt Hermann Kaufmann und die Passivhauswohnanlage des Bauträgers Wohnungseigentum WE in Sistrans der Architekten TeamK2. Den Abschluss der geführten Besichtigungen bildete ein Vortrag Univ. Prof. Wolfgang Feist an der Baufakultät.

 

 


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Förderungen / ab 01.04.2010  

 

Das Land Tirol bietet verschiedene Hilfestellungen die vor allem Passivhausbauern zu Gute kommen.

 

Neben der Wohnbauförderung gibt es auch Zusatzförderungen um die Umweltbelastung zu vermindern und den Energieverbrauch zu senken.

 

Ab 1. April 2010 treten Änderungen bei der Wohnbauförderung in Kraft. Beispielsweise werden an Bauherren zusätzliche Förderungen vergeben, welche ökologisch vorteilhafte Bauprodukte verwenden. Die max. Zusatzförderung in Form eines Zuschusses beträgt in diesem Fall € 440,-.

 

Zu den wesentlichen Änderungen bei der Wohnbauförderung zum 1. April 2010


 


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Mitgliederversammlung der IG Passivhaus Tirol / 11.09.2009  

 

Mitgliederversammlung der IG Passivhaus Tirol am 11. Sep. 09 in Nördlingen.

 

Viele von uns sind der Einladung von Clemens Marcarei zum IG 360° (Mitgliederfahrt) bei Glas Trösch gefolgt. Die perfekte Organisation, gute Stimmung und in allen Belangen konstruktive Mitgliederversammlung im Anschluss machten den Tag zum Erfolg. Wir bedanken uns bei Clemens Marcarei für die Einladung und bei allen Teilnehmern für die offenen Gespräche im Stadtsaal Nördlingen.

 

 


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4. Tiroler Passivhausforum / 26.11.2009 - 28.11.2009  

 

Bereits zum vierten Mal veranstalten wir in Kooperation mit der Messe Innsbruck und der Universität Innsbruck unser Tiroler Passivhaus-Forum.

 

Neu präsentiert sich die bisherige Bauteilausstellung: als ZEBA mit neuem Namen, mit noch mehr Ausstellern und Produkten - und für alle offen!

 


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