Bei einer Gebäudesanierung wird der Wert des Gebäudes aber auch der Wohnkomfort erheblich gesteigert. Doch nicht nur das – sanierte Gebäude ersparen langfristig Geld, welches vorher im wahrsten Sinne des Wortes verheizt wurde.


Förderungen und Zuschüsse machen dem Sparfuchs die Entscheidung leicht – Sanieren zum energieeffizienten Gebäude rechnet sich immer.

 

Zunächst muss vom Experten eine Bestandsaufnahme des sanierungsbedürftigen Hauses erstellt werden. Hierbei werden beispielsweise Aufnahmen mit einer Wärmebildkamera erstellt, Baupläne analysiert oder auch ein Blower-Door Test durchgeführt, um Schwachstellen, wie ungenügend gedämmte Flächen oder undichte Fenster, des Gebäudes aufzudecken. Auf Basis dieser Analyse kann dann ein Sanierungsplan erstellt und festgelegt werden, welche Maßnahmen ergriffen werden, um die Energieeffizienz des Gebäudes zu erhöhen und im Idealfall auf Passivhaus Standard zu sanieren. Dabei wird vom Bauherrn festgelegt, ob das Haus stufenweise oder in einem Schritt saniert werden soll.

 

Es gibt bereits viele gelungene Beispiele von thermischen Sanierungen hin zum Passivhausstandard. Natürlich sollte immer untersucht werden, wie wirtschaftlich es ist, ein bestehendes Haus als Passivhaus zu sanieren. Die Verwendung von Passivhauskomponenten bei der Sanierung rechnet sich jedoch in den meisten Fällen.

 

Albert Lechner, der amtierende Obmann der IG Passivhaus Tirol, macht es mit der Sanierung seines Heimes vor:

 

Haus Lechner - vorher/nachher